Der Tag, an dem ich den bösen Wolf verjagte

von Amélie Javaux

mit Bildern von Annick Masson


ab 4 Jahre, 32 Seiten, 24,3 x 27,5 cm

Hardcover


Erscheinungsjahr: 2022

ISBN: 978-3-949276-10-1

18,00 

inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten

Eine großartige Geschichte über Mobbing, Ausgrenzung und den Mut, sich zu wehren

Paulas beste Freundin sein, das wäre schön, denkt Charlotte. Doch jedes Mal, wenn sie mit ihr auf dem Schulhof steht, ist Paula gemein zu ihr, genau wie ein böser Wolf. In Charlottes Bauch wächst ein Kloß, der immer größer wird, und nichts scheint dagegen zu helfen. Erst im Gespräch mit ihren Eltern findet sie den Mut, sich zu wehren und auch für ihre Freunde einzustehen.

Amélie Javaux erzählt in dem Buch »Der Tag, an dem ich den bösen Wolf verjagte« in einfühlsamer wie bilderreicher Sprache, wie unversehens jede:r zum Opfer von Mobbing werden kann, wie aus verzweifelten Opfer neue Täter werden – und welcher Weg aus diesem Teufelskreis herausführt.

Annick Masson fängt den Leidensweg der Protagonistin mit all ihren Ängsten und Fantasien in unnachahmlich zarten Aquarellen ein.

»Leicht verständlich und sehr kindgerecht wird hier das Thema Mobbing und Ausgrenzung unter Kindern thematisiert.«
Gabriela Pagenhardt von Mainberg, Lesen und Hören
»Eine fein bebilderte Geschichte zum Thema Ausgrenzung und Mobbing auf dem Pausenplatz.«
Susanna Diemer, Kinder- und Jugendmedien Aargau, Schweiz
»Ein gelungener Impuls für Gespräche – und dafür, sich einmal in andere hinein zu versetzen …«
Stiftung Lesen
»Ein wunderschön-berührendes Kinderbuch.«
Nina Horaczek, FALTER
»Was sollte man tun, wenn man Opfer von Mobbing wird? Wie kann man mit der Situation umgehen? Auch Kinder, die nicht direkt selbst betroffen sind, werden durch diese wunderbar erzählte Geschichte zum Nachdenken angeregt und gestärkt, um anderen zur Seite zu stehen.«
Anna Kneisel, webcritics.de
»Der Frage, warum Kinder andere mobben müssen – und wie Mobbende aus ihrer Spirale herauskommen, ist dieses gelungene Buch gewidmet.«
Marion Meier-Rietdorf, welt.de
»Charlottes einfühlsam erzählte und unaufdringlich bebilderte Geschichte macht Mut und Hoffnung.«
Waltraud Bauer, Dipl.-Pädagogin